Tuesday, September 17, 2013

Rassismus, Heidentum und heidnischer Frieden

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übersetzt von Erin Banks

Während der letzten Wochen gab es eine geradezu virtuelle Explosion bezüglich der Aktivitäten, Diskussionen und Debatten, wenn es um die Frage des Rassismus in den heidnischen Religionen ging. Diese kürzlichen Diskussionen begannan Am 19. August als der Blog „Wer macht die Nazis“ einen Artikel über Stella Natura veröffentlichte, ein Rockfestival, welches von einigen Rassisten und Neonazis besucht sowie veranstaltet wird. Am selben Tag folgte der erste Teil einer vierteiligen Serie vom Circle Ansuz-Kollektiv, daß sich mit den Glaubensvorstellungen, Ideen und Assoziationen Stephen McNallens und der Asatru Folk Assembly befasste. Ein Wild Hunt Community-Update vom20. August berichtete über den Circle Ansuz-Artikel während der „Wer macht die Nazis“-Artikel auf sozialen Mediennetzwerken von einer Anzahl verschiedener heidnischer Blogger zirkulierte.
Vier Tage spatter postete Piparskeggr Skald, ein prominentes AFA-Mitglied, einen Blog mit dem Titel “Eine kurze Anmerkung zu meinen Assoziationen” auf Witches & Pagans, die er mit “Ich bein ein Mann, der freimütig zugibt, daß er sich am wohlsten fühlt mit jenen, die mir am ähnlichsten sind” began. Morpheus Ravenna, ein anderer Blogger auf Witches & Pagans, schob zügig eine exzellente Widerlegung namens “Wessen Ahnen” hinterher. Im Zuge dieser Kontroverse, die sich aufgrund dieser Einträge hochschaukelte, wurde Piparskeggrs Artikel komplett gelöscht, während Morpheus Ravennas Post ihrer Aussage nach aus folgenden Gründen herausgenommen wurde: „Er wurde letztendlich spezifisch von der Herausgeberin der Seite, Anne Newkirk Niven, gelöscht, um den Inhalt zu zensieren, da sie sich meiner Forderung widersetzte, die AFA als rassistische Organisation zu bezeichnen.“ Am darauffolgenden Tag schaltete John Becket sich in die Debatte auf Patheos ein, in dem er sich Ravenna und anderen anti-rassistischen heidnischen Stimmen wie Autor Thorn Coyle in seiner Verurteilung von Rassismus und rassistischen Ideologien im Heidentum, zur Seite stellte. Am Mittwoch, den 11. September, sprang auch Sam Warren hinzu und faßte gründlich die Trugschlüsse und Fälschlichkeiten rassistischer Praktiken auf Pagans & Witches zusammen; gleichzeitig lieferte er die einzige Online-Aufzeichnung von Piparskeggrs Worten. 
 
Der Umgang hiermit, besonders die Entscheidung von Witches & Pagans, Morpheus Ravenna zu zensieren und alle Aufzeichnungen von Piparskeggrs rassistischen Statements zu zerstören, ist leider häufig Usus in diversen heidnischen Communitys. Wie es oft verstärkt in der gemanisch-heidnischen Community vorkommt, wenn die Sprache auf Rassismus, rass(ist)ische Affiliationen oder faschistische Sympathien kommt, ist die Antwort jener, die Autoritätspositionen innehaben, fast immer, „Brecht nicht den heidnischen Frieden!“

Ungeachtet der bösartigen, moralisch widerwärtigen oder offensichtlich falschen Aussagen, die gemacht wurden, ist das wichtigste weiterhin, keine öffentliche Szene zu machen.
Die größere heidnische Community teilt ein ähnliches Unbehagen, das Stillschweigen zu brechen, einfach aus der Angst heraus, daß unser gemeinsames Boot sinkt, wenn wir zu viel öffentliches Ärgernis bereiten. Was diese Art der Erwägungen allerdings vernachlässigt, in Betracht zu ziehen, ist ob es tatsächlich eine gute Idee ist, einen steten und ruhigen Kurs beizubehalten, wenn jemand das Steuer an sich gerissen hat und mit Mann und Maus auf das nächste Cliff zusteuert. 
 
Glücklicherweise ist diese Einstellung nicht mehr gängige Norm, wie ja auch der völlig berechtigte Aufschrei demonstriert. Leider jedoch ist dieser Aufschrei, verglichen mit vorherigen Ereignissen, die Ausnahme der Regel.

Für jeden Heiden der sich zu dieser Problematik zu Wort gemeldet hat, gibt es um so mehr heidnische Anführer, Lehrer und Autoren, die aus der Angst heraus, den heidnischen Frieden zu brechen, Stillschweigen bewahrt haben. Dies trotz der Tatsache, dass jeder in der heidnischen Community, der auch nur etwas informiert ist und auf die aktuelle Mund-zu-Mund-Propaganda achtet, wenigstens auch nur eine haarsträubend rassistische Geschichte über Stephen McNallen und die AFA gehört hat. Ein persönlicher Freund von mir hat die Erfahrung gemacht, von AFA-Offizieren gebeten zu werden, NICHT seinen hispanischen Nachnamen auf der E-Mail-Liste der AFA-Diskussionen zu benutzen, da es Probleme bereiten würde. Ein anderer Heide erinnert an die Gelegenheit, als er und andere von einer AFA-Gruppe recht unverblümt darüber informiert wurden, daß dies AFA ihre Sicherheit beim anstehenden Blot nicht garantieren könne, ausschließlich aufgrund ihrer Hautfarbe. Zudem ist da noch der kürzliche berüchtigte Zwischenfall, bei welchem StephenMcNallen AFA-Mitglieder in Schutz nahm, die aufflogen, als sie eine White Power-Veranstaltung besuchten und der notorische Wotan vs.Tezcatlipoca-Artikel, der auf dem offiziellen Blog der Asatru Folk Assembly gepostet wurde.

Diese Verlautbarungen sind keine Einzelfälle; wenn überhaupt sind sie schockierenderweise gang und gäbe. Es ist nicht so, als ob es ein großes Geheimnis wäre, wie er (Stephen McNallen) wirklich denkt und wofür seine Organisation steht. Das einzige, wozu kürzliche Diskussion und Blog-Einträge beigetragen haben, ist alle Informationen zusammenzutragen; von allen Anschuldigungen und Beispielen von Circle Ansuz waren die einzigen Überraschungen für mich und andere Heiden sein Gemuddel mit den Afrikaner death squads (zu Deutsch: Todesschwadronen) und die Gerüchte über irgendeinen Coup on Forn Sidr Dänemark, die einige meiner skandinavischen Freunde von mir verstörenderweise als wahr bestätigt haben. Traurigerweise sind diese letzten Anklagen, die Circle Ansuz getätigt hat, weitestgehend entfernt davon, eine ungewöhnliche Ausnahme darzustellen, sie sind sogar direkt verknüpft mit vielen anderen Tatsachen, die über McNallen und Konsorten seit Jahren bekannt sind.

Wenn man diese kürzlichen Aktionen bedenkt, ist es meiner Meinung nach gefährlich dumm, sich an einen illusorischen Frieden mit der anderen Seite zu halten, den diese offensichtlich nicht einmal gedenkt selbst zu halten oder gar zu respektieren. Unsere Gemeinschaft wächst und wird zunehmend sichtbarer. Als Beispiel hierzu haben wir eine Umfrage der Indiana University of Pennsylvania, welche Wicca als fünftgrößte und am schnellsten wachsende Religion der Vereinigten Staaten von Amerika klassifiziert. Auch wenn sich die meisten Heiden trotz deren großer Bekanntheit nicht als Wiccan identifizieren, so kann man doch konstatieren, daß Wicca zumindest eine gewisse Größe in der allgemein-heidnischen Gemeinschaft darstellt. Trotz allem scherten die Verantwortlichen dieses Uniprojektes in ihrer Unwissenheit oder ihrer Gleichgültigkeit der verschiedenen heidnischen Pfade gegenüber alle Heiden über einen Kamm, den des Wicca, und das war’s dann.
Auch wenn Wicca allein, welche immerhin die Spitze des Eisbergs der diversen heidnsichen Traditionen darstellt, in Amerika größer als der Buddhismus ist, impliziert es doch, daß die allgemeine heidnische Gemeinschaft noch größer ist.

Das Resultat ist, daß es sehr wahrscheinlich ist, daß das germanische Heidentum innerhalb der nächsten Dekade in den Blick der Öffentlichkeit gerückt werden wird. In der Popkultur sind Wikinger-verwandte Themen, die sich von den Thor-Filmen zu der Serie Vikings auf dem amerikanischen History Channel, bereits dabei, sich mehr in die Öffentlichkeit zu drängen. Zum jetzigen Zeitpunkt gilt die Aufmerksamkeit dem üblichen Wikingerkram, aber es ist nur eine Frage der Zeit bevor andere ernsthafte Fragen stellen bezüglich unserer Wertvorstellungen, Praktiken und dem Aufbau unserer Gemeinschaft. In dem Moment, in dem diese Menschen dann sehen, daß unsere Gemeinschaft nicht nur viele, laute rassistische Tendenzen hat, aber obendrauf auch noch der Rest der Gemeinschaft diese wie einen zwei Tonnen schweren unsichtbaren Gorilla behandelt, ist es unwahrscheinlich, daß das Gros der Gesellschaft irgendeinen Unterschied zwischen diesen Rassisten und allen anderen machen wird. Wenn Du dies schwerlich glauben kannst, spring nur einmal rüber zu irgendeiner heidnischen Gruppe oder einem Forum und frage, ob die Leute da denken, daß germanische Heiden alle Rassisten sind; Dir wird die Kinnlade herunterfallen, wenn die daraufhin folgende Flut an Kommentaren erst einmal abgeebbt ist, und diese kommen immerhin von einer Gemeinschaft, welche uns besser kennt als das Gros der Gesellschaft im allgemeinen.

Bezüglich dieser Problematik schreien die Rassisten und ihre Apologeten, Verteidiger und Wegbereiter, „Du bist ein Scheinheiliger! Wie kannst Du auf der einen Seite nach Toleranz verlangen, während Du völkische Praktiken auf dere anderen Seite doch anklagst! Du bist der wahre Rassist hier, nicht wir!“

Natürlich verfehlen diese Aufschreie und Proteste ihr Ziel komplett. Indem sie dieses Argument anführen, implizieren sie, daß all jene, die eine tolerante Position einnehmen, jegliche Auffassungen akzeptieren MÜSSEN, ungeachtet der Taten, Konsequenzen und Implikationen dieser anderen Positionen. Durch das Argumentieren, jene wären die wahren Fanatiker, die Rassismus und rassistischen Praktiken entgegenstehen, verdrehen sie die Bedeutung zweier bedeutender Worte in etwas völlig anderes von dem, was sie meinen.
Als Ausgangspunkt führe ich hier die Definition der Toleranz laut dictionary.com an:

Subjekt
1. Eine faire, objektive und freigiebige Einstellung denen gegenüber, deren Meinungen, Praktiken, Rasse, Religion, Nationalität, etc. sich von der eigenen unterscheiden; Unabhängigkeit von Fanatismus.
2. Eine faire, objektive und freigiebige Einstellung gegenüber Meinungen und Praktiken die sich von der eigenen unterscheiden.
3. Ein Interesse und Anliegen an Ideen, Meinungen, Praktiken, etc., welche sich von den eigenen unterscheiden; eine liberale, undogmatische Sichtweise.
Und hier ist die Definition von Bigotterie:
Subjekt, Plural Bigotterien.
1. Sture und völlige Intoleranz gegenüber jeglichen Glaubensbekenntnissen, Glaubensvorstellungen oder Meinungen, die sich von den eigenen unterscheidet.
2. Die Taten, Glaubensvorstellungen, Vororurteile eines Fanatikers.

Diese simple und sehr einfach zu verifizierende Konsultation des Wörterbuchs macht deutlich, daß zu behaupten, ein Individuum, das nicht von der entsprechenden Blutlinie stamme, auch nicht das germanische Heidentum praktizieren darf, und dies basierend auf keinerlei offiziellem Standard oder uniformierter Praxis, paßt einfach nur unter die Beschreibung Bigotterie. Weiterhin steht nichts in der Definition von Toleranz, was die Vermutung zuläßt, daß der Tolerante diejenigen tolerieren muß, die aktiv daran arbeiten, ihre Vorurteile anderen aufzuzwingen.

Hierzu werden Fanatiker die Behauptung aufstellen und Argumente anführen, daß ethnozentrische Bestimmungen für Spiritualität nicht rassistisch seien, da es zahlreiche andere Kulturen gibt, die dies ebenso tun. Sie führen oftmals sofort das Judentum oder native amerikanische (indianisch-amerikanische) Praktiken als zwei der bekanntesten Beispiele an. Auf dieser Grundlage behaupten sie folglich, daß jene, die gegen Rassismus sind, scheinheilig seien und argumentieren, daß tolerante Menschen Weiße dafür anprangern, was allgemein akzeptiert wird, sofern es nur von Nicht-Weißen verübt wird, und letzteres legitimiere folglich ihre Taten.

Dies stellt erneut eine grobe Verzerrung der Fakten dar. Wie ichvorhergehend dargelegt habe, können die Behauptungen bezüglich des Judentums und der Praxis indigener Amerikaner nicht standhalten. Im Falle der amerikanischen Ureinwohner war die Bedeutung des Blutes keine natürliche Entwicklung der vielfältigen Kulturen, die unter dem Oberbegriff Indianer zusammengefaßt werden, sondern wurde ihnen vom Amt für Indianische Angelegenheiten aufgezwungen, als Mittel, die letzten Überbleibsel des Widerstandes zu brechen, der sie letztlich beinahe völlig ausrottete und in Reservationen isolierte. Ähnlicherwise akzeptiert das Judentum Konveriten, selbst in den orthodoxesten seiner Denominationen.

Während es technisch gesehen der Wahrheit entspricht, daß eine ausformulierte Praxis basierend auf spezifischer Abstammung existiert, übersehen die Rassisten jedoch völlig, daß diese Abstammung nicht auf der ethnischen Herkunft basiert. Im Gegensatz zur Asatru Folk Assembly and anderen bekannten völkischen Befürwortern, die kein standardmäßges, konsistentes Maß, oder andere Form eines allgemeingültigen Ansatzes dazu haben, zu bestimmen, wie hoch der Anteil germanischer Herkunft sein muß, um ein Teil der Gemeinschaft sein zu dürfen, haben die amerikanischen Ureinwohner und das Judentum genaue Regeln hierfür. Im Judentum wird jemand als Teil der Gemeinschaft angesehen und ohne Frage in den Glauben aufgenommen, sofern er oder sie zumindest einen jüdischen Elternteil hat. Es spielt keine Rolle, wo dieser Elternteil her ist, welche Hautfarbe er hat, oder welcher jüdischen Tradition er entstammt, sofern ein Elternteil jüdisch ist, hat dessen Kind das Recht darauf, einen Anspruch darauf, einen Platz in der Gemeinschaft zu erhalten. In den indigenen amerikanischen Praktiken variieren die Regeln hierzu von Stamm zu Stamm, was sie jedoch alle gemeinsam haben, ist ein spezifischer, quantifizierbarer Anspruch, so z.B. daß der Erweis erbracht werden muß, einer bestimmten (indianischen) Gruppe zu entstammen. Sogar im Falle schottischer Clans, ein Beispiel meiner Herkunft, sind die einzigen Bedingungen für eine Mitgliedschaft eines Clans, daß man seine schottische Herkunft beweist und einen Nachnamen hat, der Teil eines anerkannten Clans ist.
Auf einer tieferen Ebene ist das Problem des Rassismus und der Rassentrennung in unserer Gemeinschaft nicht nur ein Problem des Mangels an Rechtfertigungen/Begründungen dem Anwärter und seiner Ansprüche gegenüber oder die Schande, mit der das Kollektiv der Gesellschaft das gemanische und allgemeine (nicht-germanische) Heidentum überhäufen wird, wenn diese erst anfangen wird, uns ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Rassismus, Vorurteile und Bigotterie sind im Grunde allem voran nicht zu vereinbaren mit dem Kern germanisch-heidnischer ethischer Praxis. Als germanische Heiden werden wir von der Edda dazu angehalten mutig jeglichen Hindernissen, Streitigkeiten und Herausforderungen unserer Gemeinschaften entgegenzustehen, nach Wissen und Erfahrung zu streben, so daß wir als Individuen wachsen mögen und im Zuge dessen als Gemeinschaft, und jeden Moment zu leben in dem Wissen, daß unsere Ehre die Summe unserer Rede und Taten sind.

Diejenigen, die sich in oberflächlichen, künstlichen Vorurteilen suhlen, tun dies entgegen dieser genannten Werte. Indem sie andere aufgrund oberflächlicher Andersartigkeiten fürchten, entsagen sie ihrer Ehre und leben ihr Leben als bösartiger Feigling, der vor seinen Mitmenschen ängstlich zittert. Indem sie sich von großen Teilen der Welt abschotten, lähmen sie ihren Geist und geben Ignoranz, Kurzsichtigkeit und Dogma freie Bahn. Am meisten aber bringen ihre Rede und Taten, mit welchen sie ihren Haß porpagieren, nicht nur Schande über ihre eigene Ehre, sondern indem sie sich germanische Heiden nennen bringt dies ungewollte Schande über unsere gesamte Gemeinschaft.

Es ist lang an der Zeit für die germanisch-heidnische Gemeinschaft diesen ehrlosen Feiglingen entgegenzustehen. Sie haben deutlich gemacht, daß sie es als heilige Mission betrachten, so viele von uns wie möglich in ihre Fänge zu bringen. Die o.g. Situation in Dänemark hat gezeigt, daß ungeachtet ihrer und der Beteuerung ihrer Apologeten, den heidnischen Frieden (“frith” aus dem Altnordischen: fridhur) wahren zu wollen, sie niemals die Grenzen respektieren werden, die von anderen gezogen wurden. Viele bangen, was eine reinherzigen Bemühung, die Ehre unserer Gemeinschaft wiederherzustellen, hervorbringen mag und sehen den Preis als zu hoch an.

Doch trotz dieser verständlichen Vorbehalte haben die Ereignisse deutlich gezeigt, daß der Preis des Nichtstuns viel schwerwiegender ist als der Preis zumindest irgendetwas (dagegen) zu tun. Es ist an der Zeit, das Beispiel unserer überlieferten Weisheit, all unserer Ahnen und der Heiligen Mächte zu achten und die notwendigen Schritte zu unternehmen. Wie es so eloquent in den Sprüchen des Höchsten geschrieben steht:
Der ängstliche Mann
meint ewig zu leben,
meidet er den Kampf;
einmal aber
bricht das Alter den Frieden,
wenn auch der Ger sein Leben verschont hat.
Havamal 54 Die Edda - Vollständige Ausgabe in der Übertragung von Felix Genzmer, Diederichs-Verlag, 2003.

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